Röntgenologie

Dez 16, 2016 |

Hüftdysplasie beim Hund (Labrador Retriever);
Foto vom Röntgenbild von Joelmills

Die Röntgendiagnostik gehört zu den bildgebenen Verfahren in der Medizin. Sie dient der Darstellung von Knochen und Gelenken, ermöglicht aber auch eine Darstellung des Bauch- oder Brustkorbbereiches. Ein digitales Röntgensystem ist für uns selbstverständlich, um die Röntgendosis am Patienten zu minimieren und gleichzeitig die Röntgenbildqualität zu steigern. In den meisten Fällen kann man diese Untersuchung bei kooperierenden Tieren ohne Sedation / Narkose durchführen, in Einzelfällen kann dies jedoch erforderlich sein, um dem Tier unnötige unbequeme oder schmerzhafte Lagerungen zu ersparen.

Wir sind eine von der Tierärztekammer berechtigte Röntgenpraxis, die offizielles HD- und ED-Röntgen durchführen darf. Hüftgelenks- (HD) und Ellenbogengelenksdysplasien (ED) sind vererbbare Erkrankungen des Skelettsystems, die besonders für die Zucht aber auch für die sportliche Nutzung vor allem der größeren Hunderassen interessant sind. Viele Zuchtverbände verlangen eine solche Untersuchung, damit nur Tiere mit gesunden Gelenken zur Zucht verwendet werden. Der VDH (Verband Deutscher Hundezüchter) schreibt vor, dass offizielle Röntgenaufnahmen, die von dem entsprechenden Zuchtwart beurteilt werden, nur in Sedation / Narkose durchgeführt werden dürfen. Wenn Sie ein solches offizielles HD / ED-Röntgen wünschen, beraten wir Sie gerne. Bitte bringen Sie zur Untersuchung das entsprechende VDH-Dokument sowie den Stammbaum (Ahnentafel) Ihres Hundes mit.

 

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